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Dienstag, 04 November 08, 06:43 Vorm. · Kommentare(0)
Die Gooners werden unruhig: Die herzereissenden letzten paar Minuten im Derby gegen die Spurs und die darauffolgende Niederlage gegen Stoke haben die Geduld der Arsenal-Fans über Gebühr in
Anspruch genommen.
Vor allem die Untätigkeit auf dem Transfermarkt ist nicht gut angekommen. So sympathisch Wengers Versuch auf junge, talentierte Spieler zu setzen auch ist, so blauäugig ist er: Geld regiert die
Fußball-Welt.
Wenn ein Spieler woanders mehr kassieren kann, ist er schneller weg als Arsene "Zukunftsperspektive" sagen kann.
Wie Flamini. Wenger hat den Franzosen mit viel Geduld aufgebaut, nach seiner tollen vergangen Saison hat der AC Milan angeklopft und schon ging es ab in die Serie A - ablösefrei. Barcelona hat
sich Hleb immerhin 15 Millionen kosten lassen.
Für das offensive Mittelfeld wurde immerhin der 21-Jährige Nasri verplichtet, der allerdings bislang, bei allem Potential, noch selten überzeugen konnte.
Vielleicht ist Wenger aber auch wirklich das Genie, für das ihn viele halten. Vielleicht hat er ja die Finanzkrise kommen sehen und schlägt im Winter-Transfer-Fenster zu deutlich reduzierten
Spielerpreisen zu. Immerhin hat mit Chelsa der größte Preistreiber angekündigt keine neuen Kicker verpflichten zu wollen.
Wenn nicht, könnte es allerdings passieren, dass sich die Gunners nicht für die Champions League qualifizieren. Dann wird es fast unmöglich Fabregas zu halten. Adebayor will sowieso weg und Van
Persie wird auch nichts dagegen haben sich bei Real oder Barca in die Krankenstation zu legen.
- wol -
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onlinesport
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On RE: Hurra, wir bauen eine Mannschaft auf